An manchen Tagen fühle ich so eine irritierende Apple-Affinität in mir hochsteigen.
So wie heute.
Ergebnis: Stundenlanges Surfen im Apple Store, Installation diverser Apple Software.
So wie heute.
iTunes hatte ich - in einem solchen Anfall geistiger Umnachtung - vor einigen Monaten schon mal getestet. Und so ziemlich direkt wieder deinstalliert. Bis heute habe ich nicht verstanden, wie ein so unbefriedigendes Produkt wahrhaft und tatsächlich zu den Flaggschiffprodukten des weißen Riesen zählen kann. Die Vorstellung, als Besitzer von Apple-Hardware an die Benutzung dieses Monstrums gebunden zu sein, ist eine der Hauptursachen, weshalb ich bis heute weder Mac noch iPhone & Co. besitze. Sexy Hardware ist eben nicht alles.
Nun ja.
Heute war es also wieder einmal so weit.
Objekt des Testzwangs: Safari, der keynotegepriesene "iBrowser". Er ist ja - wie iTunes - auch für WindowsOS zu haben. Also Link geklickt, fix installiert, App *hust* gestartet. Und tief eingeatmet.

